Unser Leitbild
„Dem Leben Hoffnung geben“
Selbstverständnis
Das christliche Menschenbild ist Grundlage unseres Handelns.
Wir berücksichtigen bei all unserem Tun, das jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt, einmalig und unver-
wechselbar ist. Wir zeigen Respekt vor der gottgegebenen Würde eines jeden Menschen.
Kreativ und innovativ stellen wir uns den neuen Heraus-
forderungen und gestalten Aufgaben nach christlichen Wertmaßstäben.
1. Menschen, für die wir da sind
Im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns steht der kranke und pflegebedürftige Mensch. Unsere Sorge für ihn ist darauf gerichtet, das gestörte körperlich-seelische, aber auch das soziale und religiöse Gleichgewicht wieder-
zufinden. Dabei setzen wir uns mit den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Patienten auseinander.
Wir wollen mit allen uns verfügbaren Mitteln und Möglich-
keiten gegen Krankheit, Leiden und Schmerz des einzel-
nen Patienten angehen, um ihm ein Leben in Würde und Selbständigkeit bis ins hohe Alter zu ermöglichen.
Die Patienten und ihre Angehörigen werden auf der Grundlage eines ganzheitlichen interdisziplinären Konzeptes aktiv in den Behandlungsprozess einbezogen.
2. Menschen, mit denen wir arbeiten
Das wertvollste Potential in unserem Krankenhaus und den dazu gehörenden Einrichtungen sind die Mitarbeiter-
innen und Mitarbeiter, die sich als Dienstgemeinschaft verstehen.
Wir entwickeln eine Kultur des Helfens aus unserem christlichen Glauben, der sich äußert in unserer Motiva-
tion, im Umgang miteinander, in unserer Sprache und in unserem Handeln. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer fachlichen und sozialen Kompetenz sind für uns selbstver-
ständlich. Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen, eine freund-
liche Atmosphäre und eine moderne Ausstattung sind Kennzeichen unserer Leistungsstärke.
3. Verpflichtung in und für die Gesellschaft
Wir respektieren und behandeln jeden Menschen als Persönlichkeit, unabhängig von seiner Hautfarbe, seiner Nationalität, seiner Weltanschauung, seines Geschlecht-
es und seines Alters.
Zum Nutzen der Patienten und ihrer Angehörigen sowie der Wirtschaftlichkeit unseres christlich-sozialen Unter-
nehmens entwickeln wir auf der Grundlage von Qualitäts-
kriterien die Zusammenarbeit mit unseren Kooperation-
spartnern kontinuierlich weiter und streben eine optimale Vernetzung an.
Unseren Beitrag zur Erhaltung der Lebens- und Arbeits-
welt sehen wir im Erschließen von Möglichkeiten der Abfallvermeidung, in der umweltfreundlichen Entsorgung von Abfall sowie den sorgfältigen Umgang mit Wasser und Energie.
4. Einbindung in die Kirchlichkeit
Als Mitglied des Diakonischen Werkes ist es unser Auftrag, unseren Patienten und Heimbewohnern, ihren Angehörigen sowie den Menschen der Region mit Wort und Tat zu helfen.
Als Teil des EC-Diakoniezentrums "Haus Gottesfriede" in Woltersdorf arbeiten wir mit ihm inhaltlich und organi-
satorisch eng zusammen.
Patienten- und Mitarbeiterandachten werden regelmäßig durchgeführt. Sie sind für alle Patienten und Mitarbeiter offen.
Wir unterstützen Patienten, Bewohner des Alten- und Pflegeheims sowie ihre Angehörigen und unsere Mit-
arbeiter durch seelsorgliche Betreuung. Über die Annahme der Angebote und die Wahl des Seelsorgers entscheidet jeder Mensch selbst. Auf Wunsch des Patienten arbeiten wir unseren Möglichkeiten ent-sprechend mit anderen christlichen Kirchen zusammen.
5. Leistungsausschlüsse
Wir wollen unsere Patienten auch in ihrer letzten Lebens-
phase nicht allein lassen, sondern sie und ihre
Angehörigen würdevoll begleiten.
Wir respektieren letzte Wünsche und Verfügungen der Patienten, doch die Beachtung der persönlichen Werte-
systeme der Patienten werden nicht dazu führen, dass wir aktive Sterbehilfe leisten.